Kosmetikstudio Silvia

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Es gelten die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen im Studio !!!

 


AKTUELL steht die Krankenhausampel auf " rot "


04.12.2021: 2G für Ladengeschäfte

Ab Mittwoch, 08.12.2021, gilt in ganz Bayern für Kunden in Ladengeschäften mit Kundenverkehr für Handelsangebote inzidenzunabhängig 2G. Davon ausgenommen sind Ladengeschäfte, die Waren zur Deckung des täglichen Bedarfs anbieten.  

Für Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen hat sich nichts geändert. Es bleibt bei 2G in nicht-Hotspotgebieten und der Untersagung von Kosmetik, Fuß- und Nagelpflege in Hotspotgebieten.  

Reine Handwerks- oder Dienstleistungsbetriebe, die keine körpernahen Dienstleistungen erbringen, sind von der 2G-Pflicht nicht betroffen. Wie Mischbetriebe (teilweise Handwerk, teilweise Verkauf von Handelsware) zu behandeln sind, beantwortet die Verordnung erneut nicht. Wir geben in den folgenden FAQs eine vorläufige Leitlinie, werden aber versuchen, dies mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium schnellstmöglich verbindlich zu klären.  

Für Mitarbeiter gilt die 2G-Pflicht nicht, es bleibt bei 3G am Arbeitsplatz. Für ungeimpfte oder nicht genesene Mitarbeiter besteht damit weiterhin die tägliche Testverpflichtung (PCR-, Schnell- oder beaufsichtigter Selbsttest).


Was gilt für körpernahe Dienstleistungen in Gebieten ohne Hotspot-Lockdown?

Körpernahe Dienstleistungen erbringen insbesondere Friseur-, Kosmetik- und Fußpflegebetriebe sowie Nagelstudios.

Hingegen zählen dazu nicht Schneider*innen oder Fotografen*innen, auch wenn sie im Rahmen ihrer Dienstleistungen den Kunden berühren müssen.

Nach unserer Auffassung sind auch Augenoptiker und Hörakustiker nicht zu den körpernahen Dienstleistern zu zählen, da nur während eines geringen Teils der gesamten Dienstleistungserbringung Kundenkontakt besteht.

Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, müssen folgende Bedingungen erfüllen

2G

Kunden

  • Geimpfte Personen mit Impfnachweis,
  • Genesene Personen mit Genesenennachweis
  • Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate. Kinder über diesem Alter müssen einen 2G-Nachweis erbringen. Die Ausnahme für Schüler*innen gibt es nicht mehr.
  • Personen, die sich nicht impfen lassen können, mit ärztlichem Attest im Original. Diese Personen müssen aber einen negativen PCR-Test vorlegen.
  • Medizinische oder pflegerische Leistungen können erbracht werden, auch wenn der Kunde 2G nicht erfüllt (siehe „Was gilt für Kosmetik-, Fuß- und Nagelpflegebetriebe in Gebieten mit Hotspot-Lockdown?“).

Inhaber und Mitarbeiter

  • Geimpfte Personen mit Impfnachweis,
  • Genesene Personen mit Genesenennachweis

Getestete Personen mit negativem Testnachweis

PCR-Test (max. 48 h vor Arbeitsbeginn durchgeführt), täglicher Schnelltest einer Teststation oder beaufsichtigter Selbsttest im Betrieb.

Mindestabstand

Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden muss zwingend eingehalten werden.

10 qm Verkaufsfläche pro Kunde

Maskenpflicht

Kunden müssen FFP2-Masken tragen.

Die Maskenpflicht des Personals richtet sich nach arbeitsschutzrechtlichen Regeln. Aufgrund der aktuellen Infektionslage regelt die Berufsgenossenschaft BGW, dass bei Tätigkeiten mit engem Kontakt zu anderen Personen unter 1,5 Metern eine FFP2-Maske zu tragen ist.

Schriftliches individuelles Infektionsschutzkonzept

Kontaktdaten der Kunden erheben (Vor- und Zunamen, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und Zeitraum (Datum, Uhrzeit des Aufenthaltes).

Testnachweise für die 2G-Regel bei Friseur-, Kosmetik- und Fußpflegebetrieben sowie Nagelstudios

Der Betrieb muss sich von seinen Kunden vor Beginn der Dienstleistung einen Impf- oder Genesenennachweis zeigen lassen und die Identität überprüfen. Eine Dokumentationspflicht besteht nicht.

Inhaber als auch Mitarbeiter müssen vor der Arbeitsaufnahme einen Impf- oder Genesenennachweis erbringen. Nicht geimpfte oder genesene Inhaber und Mitarbeiter müssen

  • entweder einen PCR-Testnachweis, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, erbringen, oder
  • einen Testnachweis über einen Schnelltest einer offiziellen Teststation, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, an jedem Arbeitstag erbringen, oder
  • einen beaufsichtigten Selbsttest im Betrieb an jedem Arbeitstag durchführen.

Der Inhaber muss die Nachweiskontrollen dokumentieren.


Stand der Information der HWK München

 04.12.2021


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